Monday, November 26, 2012

Bilderspeicher voll

Nun - da wäre ich auch endlich an diesem Punkt angelangt. Ich kann keine Bilder mehr hochladen, da mein kostenloser Speicher voll ist. Bisher hatte ich immer nur auf anderen Blogs davon gelesen, jetzt bin ich selbst damit konfrontiert. Und dabei hab ich doch soooo viele Bilder für euch...

Wie handhabt ihr dieses Problem? 
Speicher kaufen?
Woanders hochladen? Wenn ja, wo?

Habe zwar Flickr - aber komme mit dem Bilder hochladen und auf dem Blog einfügen nicht zurecht.

Über die ein oder andere Antwort würde ich mich freuen!

Damit ich schnell weiterbloggen kann...

Monday, November 19, 2012

Haarlem 2012

Das Land der Tulpen und Fahrräder erwartete mich. Direkt von der Arbeit zog ich mit meinem Koffer los in Richtung Amsterdam. Dort wartete eine Freundin, die für acht Wochen ihr deutsches Heim gegen eine schicke Bude in den Niederladen getauscht hatte.

In Haarlem angekommen, fing es schon an dunkel zu werden. Den Weg zur Wohnung traten wir zu Fuß an und ich hatte die Chance schon ein bisschen die Stadt zu betrachten. Haarlem selbst liegt nicht weit von Amsterdam entfernt, man ist etwa zehn Minuten mit dem Zug unterwegs. 

Der Charme der kleinen, niederländischen Stadt war sofort erkennbar und zog mich in seinen Bann. Die Häuser sind klein und liebevoll gestaltet, es sind kaum Autos unterwegs und jeder radelt stattdessen durch die Straßen.

Das Appartement war supermegaobergeil! Während alle anderen von der Firma ins Ausland geschickten Auszubildenden nur ein Zimmer bewohnen, gab´s dort eine Toilette, ein separates Badezimmer, einen Raum mit Garderobe und Waschmaschine, ein Schlafzimmer und ein richtig großes Wohnzimmer. Mit massivem, aber modernem Holzesstisch, einer weißen Couch, großer offener Küche und deckenhohen Fenstern.
Der Blick vom Wohnzimmer geht direkt in eine süße Nebengasse. Den Bäcker und den Supermarkt hat man direkt von der Tür.

Den ersten Abend verbrachten Silvi und ich nur mit Quasseln und Essen. Es gab - wie an allen folgenden Tage auch - Nudeln. Yummi!

Für die wenigen Nächte dort zog Silvi sogar auf die Couch. Und so verbrachte ich meine erste Nacht in einem super bequemen Bettchen. Freitags morgens war Silvi schon ausgeflogen, immerhin musste sie arbeiten. Hinterlassen hat sie mir eine liebe Notiz und selbstgemachten Haferflocken-Crunchys. Nach dem Frühstück zog ich mit meinem Stadtplan los. Nachdem ich mich darauf allerdings null zurecht fand, gab ich das Vorhaben mit der Karte auf und lief einfach blind darauf los.

Ich fotografierte viele, viele Gebäude und erkundete die nahe Umgebung. An dem ein oder anderen Laden konnte ich natürlich nicht vorbeigehen (u.a. den in Deutschland nicht gefundenen Pieces Schal kann seitdem mein Eigen nennen).

Mittags wurden wir dann von Silvis Chef zum Lunch eingeladen- zu einer Portion Pommes. Die waren richtig lecker und man konnte zwischen den exotischsten Saucen wählen. Während die Anderen zu Peanutbuttersoße griffen, blieb ich aber bei der langweiligen Mayo.

Nach noch etwas Sightseeing (die alte Mühle, das Staatsgefängnis, weitere Häuser) wartete ich zu Hause auf Silvi. Wir bereiteten das Abendessen vor (Nudeln mit Spinat-Ricotta Pesto aus dem Kühlregal() und Pitabrote mit Honig-Senf / Kräuterdip) und holten Caro vom Bahnhof ab.

Für den Samstag stand erneut Haarlem auf dem Programm - Caro hatte immerhin noch nichts von der Stadt gesehen. Zum Glück klapperten wir aber nicht noch einmal alle Orte ab, die ich bereits am Tag zuvor gesehen hatte.Wir "besichtigten" das Fahrradparkhaus, gingen in den Park, shoppten Klamotten, liefen über den Markt, kauften Käse, Waffeln und Salami für die Lieben daheim.

Einen besonders tollen Shop möchte hier erwähnen: Sabon! Gibt es leider nicht in Deutschland - dafür aber in New York, Boston und Co. Kaufen kann man Shampoo, Peeling, Körperpflege, Seife und vieles mehr. Mitten im Laden steht ein kleiner Brunnen an dem man das Body Scrub direkt testen kann. Das Flair ist super, die Mitarbeiter sind hilfsbereit und richtig freundlich. Man fühlt sich direkt wohl - und die Produkte halten was sie versprechen. Letztendlich landete das Body Scrub in zwei Sorten und eine Handcreme in meinem Einkaufskorb. Klare Empfehlung von mir!

An diesem Abend war dann Studio angesagt. So heißt ein Café/eine Bar direkt am großen Marktplatz. Die Mukke des DJs war super, der Laden füllte sich richtig schnell. Anscheinend eine super Location um Abends wegzugehen. Nach Guiness, Nachos und anderem Gesüff machten wir uns im strömenden Regen auf den Heimweg.

Eines der Highlights erwartete uns am Sonntag früh: Homemade Blueberry Pancakes!! 
Silvi zauberte uns ein super Frühstück inkl. Sirup, Orangensaft und Tee. Das Rezept hat sie uns auch verraten - mal schauen ob ich die nachmachen kann.

Jetzt hieß es Packen - was sich dank zig Einkaufstüten und vielen erbeuteten Teilen nicht so einfach gestaltete. Der Koffer platzte fast und das Handgepäck hatte sich quasi vervierfacht in den drei Tagen.
Wir fuhren zum Bahnhof in Amsterdam, schlossen alles ein und machten uns auf in Richtung Innenstadt. Noch mehr Fotos und noch mehr Einkäufe waren das Ergebnis. Zum Abschluss gab es leckere to-go Nudeln und weihnachtliche Getränke bei Starbucks. Für Silvi gabs die Hot Hazelnut Chocolate mit Zimt und für Caro und mich die Spekulatius Latte. Ich bin seit diesem Wochenende definitiv in Weihnachtsstimmung...

Nach einem letzten Foto zusammen, wurde es auch schon Zeit für die Abreise. Wir hatten noch etwa fünf Stunden Zugfahrt vor uns und in Köln stiegen dann auch noch die partywütigen Karnevalfans dazu, immerhin war es der 11. November. Wir haben uns definitiv geschworen beim nächsten Mal einen größeren Koffer mitzunehmen und auf jeden Fall nach Holland zurückzukommen. Angekommen fielen wir nur noch ins Bett...

Es war ein fantastisches Wochenende. Jederzeit wieder Mädels!

























Monday, November 5, 2012

Der beste Freund des Menschens...

Die letzten Sonnenstrahlen wurden nun von dicken Regenwolken verdrängt, der Regenschirm wird zum Dauerbegleiter und die Winterjacke wurde auch aus dem Schrank gekramt.
Zuvor allerdings haben wir noch die schönen Tage genossen. Zusammen mit meinem Golden Retriever Flash zog ich durch Feld und Wiesen... 

Leider liefen die letzten Wochen ansonsten bei mir alles andere als gut - ein Tiefpunkt jagt den nächsten. Natürlich hat das auch mein Blog zu spüren zu bekommen. Ich hab mich hier selten blicken lassen. Trotzdem seid ihr mir erhalten geblieben - es kamen sogar noch ein paar wenige Leser hinzu. Danke dafür! 


Sometimes good things fall apart, 
so better things can fall together 


Am Donnerstag besuche ich eine Freundin in Amsterdam - ich freu mich so wahnsinnig Die Stadt soll wundervoll sein. Und es gibt ganz viel Crepe und Pfannkuchen. Mhm!!

Bis zum kleinen Reisebericht gibt´s hier ein paar Bilder von meinem Goldschatz